Consent-UID auswählen
Die eindeutige Kennung ordnet die gespeicherten Entscheidungen dem gesuchten Consent-Verlauf zu.
ConsentBoost stellt gespeicherte Entscheidungen für eine Consent-UID als strukturiertes Nachweispaket zusammen. Ereignisverlauf, damaliger Consent-Status und noch verfügbare historische Konfigurationsartefakte schaffen einen nachvollziehbaren technischen Kontext.
Ein nachvollziehbarer Einwilligungsnachweis sollte zeigen, wann eine Entscheidung getroffen wurde, welche Kategorien sie umfasste und in welchem technischen Konfigurationsstand sie entstand. Ein einzelner aktueller Consent-Status bildet diesen historischen Kontext nicht vollständig ab.
Art. 7 Abs. 1 DSGVO – international als GDPR bezeichnet – verlangt, dass Verantwortliche eine erteilte Einwilligung nachweisen können. Dafür ist nicht nur interessant, dass eine Auswahl gespeichert wurde, sondern auch wann sie erfolgte, welchen Umfang sie hatte und welche Informationen beziehungsweise Konfigurationen damals galten.
ConsentBoost führt die gespeicherten Ereignisse einer Consent-UID zusammen. Der Export enthält den zeitlichen Verlauf, den Status der Kategorien, den betroffenen Domain-Kontext und die noch verfügbaren historischen Versionen von Darstellung, Diensten, Speichern und Manifest.
Das Ergebnis unterstützt die betriebliche Dokumentation. Ob ein Nachweis im konkreten Verfahren vollständig ausreicht, hängt vom Einzelfall, der Konfiguration und den rechtlichen Anforderungen an den Websitebetreiber ab.
Der Export wird im aktiven Mandanten vorbereitet und für einen begrenzten Zeitraum zum Download bereitgestellt.
Die eindeutige Kennung ordnet die gespeicherten Entscheidungen dem gesuchten Consent-Verlauf zu.
ConsentBoost verbindet Ereignisse, Kategoriezustände und die noch verfügbaren historischen Konfigurationsstände.
PDF, JSON, Artefakte und Prüfsummen werden als ZIP bereitgestellt und können intern abgelegt oder geprüft werden.
Das Paket trennt menschenlesbare Darstellung, maschinenlesbare Daten und technische Kontextartefakte.
| Bestandteil | Enthält | Nutzen |
|---|---|---|
| evidence.pdf | Zusammenfassung von Status und Ereignisverlauf | Schnell lesbare Übersicht für die Dokumentation |
| evidence.json | Strukturierte Consent-, Scope- und Ereignisdaten | Maschinelle Auswertung und eindeutige Feldwerte |
| Historische Artefakte | Damals referenzierte Darstellung, Dienste, Speicher und Manifest | Kontext zur Konfiguration im Entscheidungszeitpunkt |
| checksums.sha256 | Prüfsummen der enthaltenen Nachweisdateien | Spätere technische Integritätsprüfung |
| Vollständigkeitsstatus | Hinweis auf gegebenenfalls fehlende historische Artefakte | Transparente Einordnung des Exportumfangs |
Der Export dokumentiert gespeicherte technische Daten und ersetzt keine individuelle rechtliche Bewertung.
Historische Artefakte können nur beigefügt werden, solange sie im System verfügbar sind.
Ein unvollständiges Paket wird ausdrücklich als unvollständig gekennzeichnet.
Der vorbereitete Download steht 24 Stunden bereit; das heruntergeladene Paket sollte nach dem eigenen Aufbewahrungskonzept gesichert werden.
Zugriff, Aufbewahrung und Löschung der exportierten Nachweise bleiben Teil der organisatorischen Verantwortung des Websitebetreibers.
Technische Zusammenhänge verständlich erklärt und klar von der rechtlichen Einzelfallbewertung abgegrenzt.
Hilfreich sind insbesondere Zeitpunkt und Verlauf der Entscheidung, freigegebene Kategorien, der betroffene Domain-Kontext sowie die damals geltenden Informationen und Konfigurationen. Welche Angaben im Einzelfall erforderlich sind, muss der Verantwortliche fachlich bewerten.
Art. 7 Abs. 1 DSGVO verlangt, dass der Verantwortliche nachweisen können muss, dass die betroffene Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt hat.
Die Consent-UID ist die eindeutige Kennung, über die ConsentBoost die zugehörigen gespeicherten Entscheidungsereignisse für den Export zusammenführt.
Nein. ConsentBoost prüft, ob die referenzierten historischen Artefakte noch verfügbar sind, und kennzeichnet das Paket transparent als vollständig oder unvollständig.
Das fertig vorbereitete ZIP-Paket steht in ConsentBoost 24 Stunden zum Download bereit. Für die weitere Aufbewahrung gilt das eigene Dokumentations- und Löschkonzept.
Die Einordnung basiert auf den verlinkten Primärquellen. Stand: 6. September 2026. Produktdokumentationen und Rechtslagen können sich ändern.
Vertiefen Sie die angrenzenden Funktionen und technischen Grundlagen.
Testen Sie ConsentBoost und lernen Sie den Ereignisverlauf sowie den exportierbaren Einwilligungsnachweis mit Ihrer eigenen Domain kennen.