Relevante Seiten auswählen
Startseite, Inhaltsseiten, Formulare, Shop- und Conversion-Pfade bilden unterschiedliche technische Situationen ab.
Prüfen Sie Ihre Website aus mehreren Perspektiven: ConsentBoost verbindet Beobachtungen aus dem realen Seitenbetrieb mit Browser- und Server-Scans und bündelt technische Ressourcen, Dienste, Cookies und Browser-Speicher in einer nachvollziehbaren Übersicht.
Ein Cookie-Scanner sollte mehr als eine Liste vorhandener Cookies liefern. ConsentBoost untersucht auch Scripts, Requests, Iframes sowie Local und Session Storage und zeigt, welche Tracker und Drittanbieter-Dienste beim Aufruf konkreter Seiten tatsächlich aktiv werden.
Browser-Discoveries beobachten den realen Seitenbetrieb, während kontrollierte Browser-Scans definierte Seiten und Zustände prüfen. Dadurch werden auch Ressourcen sichtbar, die erst nach einer Interaktion, auf einer Unterseite oder nach einer Consent-Auswahl geladen werden.
Serverseitige Scans ergänzen diese Sicht um Informationen aus HTML, Responses und gesetzten Cookies. Bekannte Signale werden Diensten und Kategorien zugeordnet; neue oder individuelle Funde bleiben offen sichtbar, bis sie fachlich geprüft wurden.
ConsentBoost verbindet technische Automatisierung mit transparenten Zuständen und einem übersichtlichen Ablauf.
Startseite, Inhaltsseiten, Formulare, Shop- und Conversion-Pfade bilden unterschiedliche technische Situationen ab.
Erstbesuch, Ablehnung, individuelle Auswahl und Zustimmung zeigen, welche Ressourcen wann tatsächlich auftreten.
Katalog und Regeln lösen bekannte Signale zu Diensten auf; offene Funde bleiben sichtbar und können fachlich ergänzt werden.
Die Erkennung verbindet mehrere Evidenztypen und schafft damit eine aussagekräftige Grundlage für die Diensteverwaltung.
| Objekt | Beobachtung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Scripts und Requests | Geladene URLs, Hosts und technische Signaturen | Zuordnung zu bekannten Diensten oder offener Fund |
| Iframes | Eingebettete externe Inhalte und deren Herkunft | Dienst, Kategorie und mögliche Blocking-Regel |
| Cookies | Im Browser oder über Responses sichtbare Cookie-Namen | Aufgelöster Speicher mit Zweck und Speicherdauer, sofern katalogisiert |
| Local Storage | Schlüssel und zugehörige technische Evidenz | Dienstzuordnung oder sichtbar offener Speicherfund |
| HTML und Responses | Serverseitig sichtbare Einbindungen und gesetzte Cookies | Ergänzende Evidenz zum Browserbild |
| Mehrere Consent-Zustände | Unterschiede vor und nach einer Auswahl | Prüfgrundlage für Kategorien und Blocking-Regeln |
Browser- und Server-Scans verbinden unterschiedliche Perspektiven auf die tatsächlich aufgerufenen Seiten.
Login-Bereiche, seltene Nutzerpfade und später geladene Komponenten lassen sich durch gezielte Scans ergänzen.
Passende Regeln und technische Evidenz sorgen für eine nachvollziehbare Zuordnung zu bekannten Diensten.
Nach Änderungen an Website, Theme, Plugins oder Tag-Management bringt ein erneuter Scan die Übersicht auf den aktuellen Stand.
Erfahren Sie, wie Sie die Funktion optimal für Ihre Website und Ihren Consent-Ablauf einsetzen.
Scannen Sie nicht nur die Startseite, sondern wichtige Seitentypen und Nutzerpfade in mehreren Consent-Zuständen. ConsentBoost verbindet dafür Browser-Beobachtungen und serverseitige Scans und führt erkannte Cookies, Scripts, Requests, Iframes und Browser-Speicher in einer Diensteübersicht zusammen.
Nein. Scanner und Discoveries liefern technische Evidenz. Blocking basiert auf der wirksamen Regelwelt und einer passenden Zuordnung von Ressource, Dienst und Consent-Kategorie.
Noch nicht eindeutig zuordenbare Ressourcen bleiben transparent sichtbar. So können sie gezielt geprüft und mit der passenden Zuordnung ergänzt werden.
Beide Perspektiven sehen unterschiedliche Teile einer Website. Der Browser zeigt Laufzeitverhalten, während der serverseitige Scan unter anderem HTML, Responses und gesetzte Cookies ergänzen kann.
Neben der Startseite sollten technisch unterschiedliche Seitentypen berücksichtigt werden, etwa Formulare, Landingpages, Produktseiten, Warenkorb, Checkout oder Seiten mit externen Medien. Entscheidend ist nicht die Zahl der URLs, sondern die Abdeckung unterschiedlicher Komponenten und Nutzerpfade.
Der technische Fund wird zunächst einem Dienst und einer Consent-Kategorie zugeordnet. Anschließend wird geprüft, welche Regel oder vorbereitete Einbindung die Ressource vor der passenden Freigabe kontrolliert. Ein sichtbarer Fund allein ist deshalb noch kein Nachweis für aktives Blocking.
Funktionen, technische Einbindung und Datenschutzthemen greifen im praktischen Consent-Ablauf ineinander.
Richten Sie Ihre erste Domain ein und erleben Sie die Funktion direkt mit Ihrer eigenen Website.