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Erstellen Sie Ihr ConsentBoost-Konto und beginnen Sie direkt mit der Einrichtung.
Vom Konto bis zum geprüften Cookie-Consent-Setup: Legen Sie Ihre Domain an, gestalten Sie den Banner und integrieren Sie den Loader. Danach greifen automatische Diensteerkennung und Autoblocking auf Basis der gepflegten ConsentBoost-Kataloge; Sie prüfen das Ergebnis und greifen nur bei Bedarf ein.
Der Ablauf verbindet Einrichtung, automatische technische Steuerung und Qualitätssicherung. Plattformspezifische Details finden Sie in der passenden Integrationsanleitung; Zuordnungen müssen Sie nur prüfen oder ändern, wenn Ihr individuelles Setup es erfordert.
Erstellen Sie Ihr ConsentBoost-Konto und beginnen Sie direkt mit der Einrichtung.
Legen Sie Ihre Website oder Ihren Shop als neue Domain in ConsentBoost an.
Passen Sie Design, Texte und Consent-Kategorien an Ihre Website und Ihre Marke an.
Fügen Sie den erzeugten Code direkt oder über die passende Integration ein, damit der Consent-Status vor optionalen Drittanbieter-Ressourcen bereitsteht.
ConsentBoost gleicht Scripts, Requests, Iframes und Speicher mit den gepflegten Katalogen ab. Bekannte Ressourcen werden automatisch Diensten und Kategorien zugeordnet; die vorgesehenen Regeln steuern ihr Autoblocking. Offene oder individuelle Funde prüfen und ändern Sie nur bei Bedarf.
Kontrollieren Sie Erstbesuch, Ablehnung, individuelle Auswahl, Zustimmung und Widerruf. Wiederholen Sie den Test nach Änderungen an Plugins, Themes, Apps oder Tags.
Werten Sie Banneranzeigen und Consent-Entscheidungen aus. Wenn Sie Varianten vergleichen möchten, können Sie Banner in einem A/B-Test gewichtet ausspielen und ihre Ergebnisse im Reporting gegenüberstellen.
Treffen Sie eine Testentscheidung und prüfen Sie anschließend den Export des Nachweispakets. So kontrollieren Sie frühzeitig, wie Ereignisverlauf, Consent-Status und der verfügbare historische Konfigurationsstand zusammengeführt werden.
Der früh eingebundene Loader stellt den gespeicherten Consent-Status bereit und wendet die für die Domain vorgesehenen Regeln an. Bekannte optionale Scripts, Iframes, Requests und Speicherzugriffe können dadurch bis zur passenden Freigabe zurückgehalten werden.
Browser-Discoveries und Scans zeigen, welche Dienste und Speicher auf den geprüften Seiten tatsächlich auftreten. Bekannte Muster werden über die aktiven Kataloge automatisch aufgelöst. Nur offene oder individuelle Funde bleiben zur optionalen Prüfung sichtbar; vorhandene Zuordnungen können Sie bei Bedarf anpassen. Wiederkehrende offene Muster können in zukünftige Katalogstände einfließen.
Ein Consent-Setup ist kein einmaliger Einbau. Neue Plugins, Apps, Tags, Embeds oder Theme-Änderungen können zusätzliche Ressourcen laden und sollten deshalb in einen wiederholbaren Prüfablauf einbezogen werden.
Halten Sie fest, welche Website-Komponente geändert wurde und auf welchen Seitentypen sie aktiv ist.
Prüfen Sie neben der Startseite auch Produkt-, Formular-, Checkout- oder Inhaltsseiten, auf denen andere Dienste starten können.
Vergleichen Sie Erstbesuch, Ablehnung, Auswahl, Zustimmung und Widerruf, bevor die Änderung als geprüft gilt.
Wiederholungsscans nach Website-Änderungen planen und Cookie-Banner mit einer Prüfmatrix testen.
Die nächsten Schritte führen von der technischen Integration zur überprüfbaren Consent-Steuerung.
Starten Sie kostenlos oder wählen Sie vorab den passenden Einbauweg für Ihre Website oder Ihren Shop.