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ConsentBoost für WordPress

Wählen Sie passend zu Ihrem WordPress-Zugriff zwischen dem regulären Plugin und dem Must-use-Plugin.

Beide Pakete platzieren denselben synchronen Loader an der frühestmöglichen regulären wp_head-Position.

Wählen Sie für eine klare Einbindung eines der beiden Pakete. War ConsentBoost zuvor direkt im Theme eingebunden, ersetzt das Paket dieses Embed.

Ihre Vorteile im Überblick

  • Komfortable Installation über die WordPress-Pluginverwaltung
  • MU-Plugin für Agenturen und technische Benutzer mit Dateizugriff
  • Dieselbe WordPress-Integration unterstützt auch WooCommerce

In drei klaren Schritten startklar.

Folgen Sie dem Einbauweg für Ihre Plattform und erleben Sie ConsentBoost direkt auf Ihrer Website oder in Ihrem Shop.

Schritt 1

Domain in ConsentBoost anlegen.

Schritt 2

Reguläres Plugin installieren und aktivieren oder das MU-Plugin nach wp-content/mu-plugins kopieren.

Schritt 3

ConsentBoost-Loader von Cache- und Optimierungsfunktionen ausnehmen und das Ergebnis auf der Live-Seite ansehen.

Wie wird ein Cookie-Banner in WordPress eingebunden?

ConsentBoost kann als reguläres WordPress-Plugin oder als Must-use-Plugin eingebunden werden. Beide Varianten platzieren denselben synchronen Loader früh in wp_head; aktiv sein sollte nur ein Einbauweg. Cache-, Minify-, Defer- und Delay-Funktionen dürfen den Loader nicht hinter optionale Drittanbieter-Scripts verschieben.

Die wichtigsten Antworten zur WordPress-Integration.

Einbau, Ladezeitpunkt und Prüfung verständlich zusammengefasst.

Brauche ich Plugin und MU-Plugin gleichzeitig?

Nein. Wählen Sie den Einbauweg, der zu Ihrem Zugriff und Wartungsprozess passt. Eine doppelte Einbindung sollte vermieden werden.

Was ist bei Performance-Plugins wichtig?

Der ConsentBoost-Loader sollte nicht zusammengeführt, verzögert oder erst nach optionalen Drittanbieter-Scripts geladen werden. Prüfen Sie die tatsächliche Reihenfolge auf der veröffentlichten Website.

Unterstützt die WordPress-Integration auch WooCommerce?

Ja. Für WooCommerce wird dieselbe WordPress-Integration verwendet. Zusätzlich sollten Shop-, Checkout- und Zahlungsabläufe gezielt getestet werden.

Was unterscheidet das reguläre Plugin vom MU-Plugin?

Das reguläre Plugin wird über die WordPress-Pluginverwaltung installiert und aktiviert. Das Must-use-Plugin wird als Datei in wp-content/mu-plugins abgelegt, automatisch geladen und eignet sich deshalb vor allem für technisch verwaltete Installationen und Agenturprozesse. Aktiv sein sollte nur eine der beiden Varianten.

Was ist bei Themes, Page Buildern und Tag Managern zu prüfen?

Kontrollieren Sie, ob optionale Drittanbieter-Scripts zusätzlich im Theme, Page Builder, Tag Manager oder in einzelnen Plugins eingebunden sind. Diese Einbauwege können unabhängig vom WordPress-Paket starten und müssen in der veröffentlichten Website gemeinsam getestet werden.

Einbau und Consent-Technik zusammendenken.

Vertiefen Sie die Funktionen und Prüfwege, die für Ihre Plattform besonders relevant sind.

ConsentBoost für Ihr WordPress-Projekt einrichten.

Testen Sie ConsentBoost kostenlos und erleben Sie die Integration in Ihrer eigenen Umgebung.