Websites verbinden
Landingpage, Hauptwebsite und Shop werden einmalig zu einer gemeinsamen Cross-Domain-Gruppe zusammengefasst.
Verbinden Sie Landingpages, Websites und Shops zu einer Cross-Domain-Gruppe. Eine bereits getroffene Consent-Entscheidung gilt beim Wechsel weiter – ohne erneut störenden Banner und ohne Unterbrechung auf dem Weg zum Kauf.
Cross-Domain Consent überträgt eine bereits getroffene Consent-Auswahl zwischen eigenständigen, zusammengehörigen Domains. Das ist besonders für Customer Journeys relevant, die auf einer Kampagnen-Landingpage beginnen und in einem Shop, Buchungsportal oder Servicebereich fortgesetzt werden.
ConsentBoost verbindet zusammengehörige Domains zu einer gemeinsamen Consent-Gruppe. Hat der Besucher auf der Landingpage bereits gewählt, wird diese Entscheidung beim normalen Wechsel in den Shop automatisch übernommen. Ein erneuter Consent-Banner ist nicht nötig und der Kaufprozess kann ungestört weitergehen.
Auf Wunsch können zusätzlich ausgewählte Kampagnenparameter wie UTM-Parameter oder Click-IDs – beispielsweise gclid oder fbclid – an die verbundene Domain übergeben werden. So bleibt die Zuordnung einer Kampagne auch beim Wechsel von der Landingpage in den Shop erhalten und Tracking-Auswertungen können aussagekräftiger werden.
Voraussetzung für einen konsistenten Cross-Domain-Consent ist ein gemeinsamer fachlicher Rahmen: Kategorien und Zwecke sollten auf den verbundenen Websites gleich verstanden werden. Nach der Einrichtung sollten alle wichtigen Wechselrichtungen mit Zustimmung, Ablehnung und späterer Änderung in den tatsächlich genutzten Browsern geprüft werden.
Nach der einmaligen Einrichtung der Cross-Domain-Gruppe übernimmt ConsentBoost den Domainwechsel automatisch im Hintergrund. Besucher müssen weder einen besonderen Link verwenden noch selbst etwas übertragen.
Landingpage, Hauptwebsite und Shop werden einmalig zu einer gemeinsamen Cross-Domain-Gruppe zusammengefasst.
Der Besucher trifft seine Consent-Auswahl auf der Website, über die er in die Customer Journey einsteigt.
Beim normalen Klick zur verbundenen Domain übernimmt ConsentBoost die bestehende Entscheidung automatisch. Der Besucher kann ohne erneuten Consent-Banner weitermachen.
Cross-Domain-Consent unterstützt typische Wege, bei denen Besucher zwischen zusammengehörigen Websites wechseln, ohne ihre Entscheidung wiederholen zu müssen.
| Customer Journey | Gemeinsamer Consent | Ergebnis |
|---|---|---|
| Landingpage → Shop | Die Auswahl von der Kampagnenseite gilt beim Wechsel in den Shop weiter. | Kein zweiter Banner unterbricht den Weg zum Produkt oder Checkout. |
| Kampagne → Conversion | Konfigurierte UTM-Parameter oder Click-IDs können consent-basiert in den Shop übernommen werden. | Kampagnen und Conversions lassen sich über Domain-Grenzen hinweg besser zuordnen. |
| Website → Buchungsportal | Die verbundene Buchungsdomain übernimmt die vorhandene Entscheidung. | Der Besucher kann direkt mit der Buchung fortfahren. |
| Markenportal → Servicebereich | Zusammengehörige Websites verwenden denselben Consent-Kontext. | Die Customer Journey bleibt auch über mehrere Domains konsistent. |
ConsentBoost erkennt normale Wechsel zwischen den verbundenen Domains und übernimmt die bestehende Entscheidung automatisch.
Jede Domain kann weiterhin einen eigenen Banner, eigene Inhalte und eine eigene Gestaltung verwenden.
Sie bestimmen, welche Kampagnenparameter bei vorhandener Einwilligung zwischen den verbundenen Domains weitergegeben werden dürfen.
Kategorien und Zwecke sollten auf allen verbundenen Domains fachlich aufeinander abgestimmt sein.
Ändert oder widerruft ein Besucher seine Auswahl, bleibt der Consent weiterhin kontrollierbar.
Die gemeinsame Consent-Gruppe wird zentral verwaltet und kann bei Bedarf angepasst werden.
Ein gemeinsamer Consent verbindet die Websites Ihrer Customer Journey, während jede Domain ihren eigenen Auftritt behält.
Cross-Domain Consent verbindet unterschiedliche Domains innerhalb einer festgelegten Gruppe. Subdomains gehören dagegen zu derselben übergeordneten Domain. Entscheidend ist in beiden Fällen, welche Websites organisatorisch und technisch zusammengehören und wie die Entscheidung kontrolliert übernommen wird.
Wenn der Besucher auf einer verbundenen Website bereits entschieden hat und über einen normalen Link in den Shop wechselt, übernimmt ConsentBoost diese Entscheidung automatisch. Ein erneuter Consent-Banner ist dann nicht erforderlich.
Nein. Nach der Einrichtung der Consent-Gruppe verarbeitet ConsentBoost normale Links zwischen den verbundenen Domains automatisch.
Ja. Bei Bedarf können ausgewählte Parameternamen wie UTM-Parameter, gclid oder fbclid konfiguriert und bei vorhandener Einwilligung an die verbundene Domain weitergegeben werden. Das unterstützt eine bessere Kampagnen- und Conversion-Zuordnung über Domain-Grenzen hinweg.
Ja. Landingpage, Website und Shop können jeweils ein eigenes Bannerdesign, eigene Inhalte und eine passende Sprache verwenden. Gemeinsam genutzt wird die Consent-Entscheidung, nicht die Darstellung.
Die zusammengehörigen Domains müssen in einer gemeinsamen Consent-Gruppe eingerichtet sein. Zusätzlich sollten Kategorien und Zwecke zwischen den Websites konsistent definiert und die normalen Übergänge zwischen den Domains vollständig getestet werden.
Prüfen Sie die relevanten Wechsel in beide Richtungen: ohne gespeicherte Auswahl, nach Zustimmung, nach Ablehnung und nach einer späteren Änderung. Beziehen Sie direkte Einstiege, normale Links, Zielseiten und die für Ihre Nutzer wichtigen Browser und Geräte ein.
Funktionen, technische Einbindung und Datenschutzthemen greifen im praktischen Consent-Ablauf ineinander.
Verbinden Sie Landingpage, Website und Shop und erleben Sie, wie ConsentBoost eine bestehende Entscheidung beim Wechsel automatisch übernimmt.