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Microsoft Clarity Consent API v2 und Script-Blocking

ConsentBoost erkennt bekannte Microsoft-Clarity-Ressourcen und kann sie bis zur passenden Statistik-Freigabe zurückhalten. So lässt sich das Analyse-Tool in einen nachvollziehbaren Consent-Ablauf einordnen.

Wie werden Microsoft Clarity und Consent API v2 gesteuert?

Microsoft Clarity bietet Sitzungsaufzeichnungen, Heatmaps und Nutzungsanalysen. Die Clarity Consent API v2 unterscheidet mit ad_Storage und analytics_Storage zwischen Werbe- und Analysespeicherung und kann den Betriebszustand des bereits geladenen Clarity-Scripts steuern.

Davon zu unterscheiden ist vorheriges Script-Blocking: Dabei wird der Clarity-Loader vor der Statistik-Einwilligung gar nicht gestartet. Für einen datensparsamen Basic-Ansatz ist genau dieser Ladezeitpunkt entscheidend.

ConsentBoost erkennt bekannte Clarity-Loader und ordnet sie der technischen Ressourcenkontrolle zu. Für einen Basic-Ansatz kann das Clarity-Script bis zur passenden Statistik-Freigabe blockiert werden.

Die Clarity Consent API und vorheriges Script-Blocking sind unterschiedliche Betriebsweisen. Wer die API verwendet, muss ihre Signale passend konfigurieren; ConsentBoost übermittelt derzeit kein eigenes Clarity-consentv2-Signal.

Microsoft setzt für Besuche aus EWR, Vereinigtem Königreich und der Schweiz seit dem 31. Oktober 2025 ein gültiges Consent-Signal für die vollständige Clarity-Funktionalität voraus. Für diese Regionen sollte daher eindeutig dokumentiert sein, ob das Projekt vorheriges Blocking oder die Consent API v2 verwendet.

Clarity erst nach einer passenden Auswahl aktivieren.

Ein kontrollierter Start verhindert, dass der Analyse-Loader bereits vor der vorgesehenen Statistik-Freigabe ausgeführt wird.

Schritt 1

Clarity erkennen

Der bekannte Loader wird dem Dienst Microsoft Clarity und der Statistik-Kategorie zugeordnet.

Schritt 2

Script zurückhalten

Ohne Statistik-Freigabe bleibt die bekannte Ressource inaktiv.

Schritt 3

Nach Zustimmung prüfen

Nach der Freigabe werden Loader, Requests, Cookies und die gewünschte Analysefunktion im Browser kontrolliert.

Clarity Consent API v2 und Script-Blocking im Vergleich

Beide Ansätze reagieren auf Consent, beginnen technisch aber an unterschiedlichen Stellen.

AnsatzVerhalten vor FreigabeAufgabe von ConsentBoost
Vorheriges Script-BlockingClarity-Loader bleibt inaktivBekannte Ressource erkennen und zurückhalten
Clarity Consent API v2Clarity kann im No-Consent-Modus arbeitenSignal muss im individuellen Setup separat angebunden werden
Kombiniertes SetupAbhängig von Einbindung und ReihenfolgeTatsächliches Verhalten in allen Zuständen prüfen
consentv2-Updatead_Storage und analytics_Storage werden als granted oder denied übergebenAufruf, Schreibweise und Zeitpunkt in der Implementierung kontrollieren

Den gewählten Clarity-Betriebsmodus eindeutig festlegen.

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ConsentBoost unterstützt die Erkennung und das Blocking bekannter Clarity-Ressourcen, aber derzeit kein automatisches consentv2-Signal.

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Microsoft beschreibt für verweigerten Consent einen eingeschränkten No-Consent-Modus ohne persistente Clarity-Cookies; dabei wird das Script dennoch geladen.

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Wer einen datensparsamen Basic-Ansatz möchte, sollte den Loader bis zur Statistik-Freigabe zurückhalten.

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Sitzungsaufzeichnungen, Maskierungseinstellungen und Projektkonfigurationen müssen zusätzlich in Clarity geprüft werden.

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Die Clarity-Signale verwenden die Schreibweisen ad_Storage und analytics_Storage; abweichende Namen sollten im konkreten API-Aufruf ausgeschlossen werden.

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Technische Zusammenhänge verständlich erklärt und klar von der rechtlichen Einzelfallbewertung abgegrenzt.

Erkennt ConsentBoost Microsoft Clarity?

Ja. Bekannte Clarity-Loader sind im Dienstekatalog erfasst und können der Statistik-Kategorie sowie passenden Blocking-Regeln zugeordnet werden.

Sendet ConsentBoost die Clarity Consent API v2 automatisch?

Nein. ConsentBoost unterstützt derzeit nicht automatisch das Clarity-spezifische consentv2-Kommando. Ein solches Signal muss im individuellen Setup separat angebunden werden.

Was ist der Unterschied zum No-Consent-Modus?

Im von Microsoft beschriebenen No-Consent-Modus lädt Clarity mit eingeschränktem Verhalten. Beim vorherigen Blocking startet der Clarity-Loader erst nach der passenden Freigabe.

Welche Kategorie passt zu Clarity?

Für die typische Nutzungsanalyse wird Clarity der Statistik-Kategorie zugeordnet. Die konkrete Einordnung muss zum tatsächlichen Einsatz passen.

Wie teste ich Clarity Consent API v2?

Prüfen Sie den consentv2-Aufruf mit ad_Storage und analytics_Storage sowie die Clarity-Requests und Cookies in einem frischen Browserzustand. Vergleichen Sie Ablehnung und Zustimmung und kontrollieren Sie anschließend, ob Sitzungsaufzeichnungen und Heatmaps nur im vorgesehenen Betriebsmodus entstehen.

Was passiert bei Clarity ohne Einwilligung?

Bei vorherigem Script-Blocking startet Clarity nicht. Im von Microsoft beschriebenen No-Consent-Modus lädt das Script eingeschränkt, setzt keine persistenten Clarity-Cookies und verwendet pro Seitenaufruf eine neue Kennung. Beide Betriebsweisen müssen klar unterschieden werden.

Nachvollziehbar weiterführend.

Die Einordnung basiert auf den verlinkten Primärquellen. Stand: 6. September 2026. Produktdokumentationen und Rechtslagen können sich ändern.

Den Consent-Ablauf im Zusammenhang betrachten.

Vertiefen Sie die angrenzenden Funktionen und technischen Grundlagen.

Microsoft Clarity kontrolliert in Ihre Statistik einbinden.

Erkennen und blockieren Sie bekannte Clarity-Ressourcen bis zur passenden Besucherentscheidung.